Unsere
Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag: 7.30 – 20.00 Uhr
Freitag: 8.00 – 15.00 Uhr

Was ist
biologische Zahnmedizin?

Bei der biologischen Zahnheilkunde liegt unser Fokus nicht nur auf Ihren schönen, gesunden Zähnen, sondern auf dem gesamten menschlichen Organismus. Wir betrachten Ihren Körper als ganzheitliches System und helfen, mit dem Blick in den Mund nicht nur sichtbare Probleme zu lösen. Öfter als gedacht sind die Zähne mit ein Grund für chronische Erkrankungen, Allergien, Entzündungen und andere körperliche Beschwerden. Chronische Entzündungen belasten unser Immunsystem enorm und schränken somit unser Wohlbefinden ein.

Die schulmedizinische Methode wird in der biologischen Zahnmedizin durch moderne, schonende Naturheilkunde unterstützt und ergänzt. Warum genau Sie auf die biologische Zahnmedizin setzen sollten, erfahren Sie auf der folgenden Seite oder informieren Sie sich gerne bei einem persönlichen Beratungstermin in unserer Praxis.

Biologische Zahnmedizin
in Hamburg-Winterhude

Herzlich willkommen bei den Zahnärzten brand+freitag. Aufgrund der besonderen Bedeutung in unserer schnell veränderten, digitalen Zeit bieten wir Ihnen die biologische Zahnmedizin in unserer Praxis im Norden von Hamburg an.

Nicht nur die Zähne liegen im Fokus: Wir blicken ganzheitlich auf Ihre Gesundheit. Die allumfassende Perspektive sieht den Körper als integratives System: Die Behandlungsmethoden berücksichtigen nicht nur die Zahngesundheit, sondern auch das Zusammenspiel mit anderen Bereichen und Organen. So kann zum Beispiel der Zusammenhang zwischen chronischen Erkrankungen, wie Rheuma, Krebs, Multipler Sklerose oder Nervenerkrankungen, und dem Mund hergestellt werden. Denn häufig liegt der Ursprung von Erkrankungen in den Zähnen, der Wurzel oder dem Kiefer. Solche sogenannten Störfelder können den gesamten Organismus stark beeinflussen. Bei gesunden Patienten wird eine Therapieform gewählt, die die Gesamtgesundheit nicht beeinträchtigt. Bei chronisch Kranken geht unser Team den Problemen mit einer ausführlichen Diagnostik und folgender Beratung, sowie einer Entlastungs-Therapie auf den Grund. Gemeinsam mit unserem biologischen Netzwerk gehen wir den Weg Ihrer Gesundheit. Damit Sie die Praxis mit einem guten Gefühl, strahlenden Lächeln und rundum gesund wieder verlassen.

Leistungen
  • Implantologie
  • Oralchirurgie
  • Prophylaxe und Parodontologie
  • Kiefergelenkdiagnostik und -therapie
  • Vollkeramische Restauration
  • Digitale Zahnmedizin
  • Angstpatienten

Die drei Säulen
Störfelder der biologischen Zahnmedizin zur Entlastung des gesamten Organismus

Material-
unverträglichkeit (Metallbelastungen)

WAS?
Durch Füllungen aus Amalgam (Quecksilberhaltig), Implantaten aus Titan oder Kronen aus Gold kann es nachweislich zu Entzündungen im gesamten Körper kommen.

WIE?
Alle Metalle haben eine gewisse Löslichkeit, können durch Speichel korrodieren oder sich durch das Kauen abreiben. Die kleinen Partikel gelangen somit in den Magen-Darm-Trakt und weiter in den Organismus. Es entstehen langfristig zelltoxische und krebserregende Wirkungen. Diese sensibilisieren das Immunsystem und sorgen für chronische Erkrankungen, Entzündungen oder neurologische Schäden im ganzen Körper.

BEHANDLUNG/THERAPIE?
Die Amalgame und Metalle werden unter maximalen Schutzbedingungen entfernt, um Ihre und unsere Gesundheit nicht weiter zu gefährden. Quecksilber sollte anschließen professionell unter entsprechender Nährstoffsupplimentierung ausgeleitet werden. Die direkte Versorgung sollte durch biologisch verträgliche Materialien wie Keramik, verträgliche Kunststoffe und/oder Keramikimplantate erfolgen. Wir beraten Sie gerne mit unserer Expertise über die Möglichkeiten der verschiedenen Versorgungsmöglichkeiten.

Weitere Informationen

Amalgam besteht aus einem Metallgemisch aus Quecksilber, Silber, Kupfer und Zinn. Quecksilber ist sehr giftig für den Körper und kann durch Abrieb in den Organismus gelangen. Durch das Verschlucken des Quecksilbers wird der Verbund der Darmzellen zerstört, die Durchlässigkeit der Darmwand wird erhöht und die Metallaufnahme erfolgt ungehindert, sodass Stoffwechselprozesse blockiert werden. Auch die Bluthirnschranke kann im Gehirn herabgesetzt werden und Schwermetalle können im zentralen Nervensystem für neurologische Krankheiten sorgen.

Sobald weitere Metalle wie Gold oder Titan im Mundraum aufeinandertreffen, können zudem elektrische Spannungen hervorgerufen werden. Dies kann wiederum zu Korrosion führen und die Toxizität weiter erhöhen. Patienten können, durch elektromagnetischen Felder, wie WLAN und Mobilfunk, unter Elektrosensibilität leiden. Die Folge: Konzentrationsmangel, Schlafstörungen, Herzrasen, Tinnitus.

Wurzelkanal-
behandlungen

WAS?
Ziel der herkömmlichen Zahnmedizin ist es, alle Zähne zu behalten. Deshalb werden häufig Wurzelbehandlungen durchgeführt, die teilweise schwerwiegende Folgen haben können.

WIE?
Bei der Wurzelbehandlung wird das Gewebe des Zahnnervs im inneren entfernt und durch ein Füllmaterial verschlossen. Trotz der Entfernung können unzugängliche Seitenkanäle der Wurzelkanäle bestehen bleiben. Durch die Zerfallsprodukte kann es zu schweren chronischen Entzündungen oder Autoimmunerkrankungen kommen.

BEHANDLUNG/THERAPIE?
Die biologische Zahnmedizin setzt auf 3D-Röntgen und Labordiagnostik, das Entfernen des toten Zahns und Ersatz durch ein metallfreies Implantat. Gerne beraten wir Sie zum Thema Keramikimplantate und stehen Ihnen als Experte zur Seite. Setzen Sie sich direkt mit uns in Verbindung.

Gut zu wissen

Ein wurzelkanalbehandelter Zahn kann ausreichen, um chronische Entzündungsprozesse und Erkrankungen im Körper auszulösen. Der Grund dafür ist, dass trotz einer sehr guten Wurzelbehandlung, organisches Gewebe im Wurzelkanal bleibt. Die sogenannten Mercaptanen und Thioetherverbindungen entstehen. Diese organischen Eiweißzerfallsprodukte haben eine hohe Toxizität, sie sind also giftig und müssen vom Körper abgebaut werden. Sie sorgen für Störungen der Immunregulation und lösen chronische Entzündungserkrankungen, wie Allergien und Infektionen aus.

Kieferknochen-
entzündungen

FDOK/NICO (Fettig-degenerative-Osteonekrose-des-Kieferknochens)

WAS?
Die FDOK beschreibt einen entzündlichen Bereich im Kieferknochen. Dieser sendet Entzündungsbotenstoffe und verhindert die Regeneration zum Beispiel nach einem chirurgischen Eingriff. Oft bleibt die Erkrankung lange unbemerkt und macht sich an anderen Stellen im Organismus bemerkbar.

WIE?
Eine nicht optimale Heilung nach einer Weisheitszahn-OP oder anderen chirurgischen Eingriffen, die lokale Wirkung von Toxinen aus wurzelbehandelten Zähnen rund um die Wurzelspitze oder ein Knocheninfarkt können zu einer wesentlich verschlechterten Ausheilung des Kieferknochens führen. Besonders im Jugendalter kommt die Erkrankung häufig vor. Ausschlaggebend ist dafür ein Vitamin- oder Nährstoffmangel, der den Organismus einen inaktiven Zustand versetzt und somit die Heilung verhindert.

BEHANDLUNG/THERAPIE?
Eine 3D-Röntgenaufnahme und Laboruntersuchungen unterstützen uns bei der Diagnose einer FDOK/NICO. Durch eine chirurgische Sanierung mithilfe biologischer Begleittherapien reinigen wir den entsprechenden Kieferbereich, sodass Sie wieder ein Stückchen Lebensfreude zurückbekommen können.

Auswirkungen

Die Entzündungsbotenstoffe lösen oft keinen akuten Schmerz aus, können jedoch den gesamten Organismus mit einer stummen Entzündung unter Stress setzen. Ausschlaggebend ist zum Beispiel der Botenstoff RANTES /Regulated And Normal Tcell Expressed and Secreted).

Dieser kann nachgewiesen im Zusammenhang mit Tumorerkrankungen, wie Brust- oder Gebärmutterhalskrebs stehen, da der Botenstoff das Tumorwachstum fördert. Zudem können durch FDOK/NICO Herzrhythmusstörungen, Darmprobleme, Schulter-Arm-Beschwerden, Multiple Sklerose, chronische Müdigkeit, Depressionen oder Probleme im Bereich Fuß, Hüfte und Wirbel auftreten.

Weg mit dem
Altmetall

Keramische Implantate

Verluste sind nie leicht zu verkraften, vor allem wenn es um die Zähne geht. Uns ist es wichtig trotzdem für den passenden Ersatz zu sorgen. Statt auf Titanimplantate zu setzen, nutzen wir in der biologischen Zahnheilkunde Implantate aus Keramik. Zirkonkeramik ist besonders biokompatibel und kann im Vergleich zu Metall keine Allergien auslösen.

Die Vorteile von keramischen Implantaten

Bruchfest

Keramikimplantate sind besonders robust und langlebig, das besondere Design der SDS (SwissDentalSolution) Implantate tragen maßgebend dazu bei. Bei unserem Material handelt es sich um Zirkonkeramik, ausgezeichnet durch eine hohe Festigkeit und Bruchsicherheit.

Ästhetisch

Keramikimplantate haben im Vergleich zu Titanimplantaten keinen Grauton, sie unterscheiden sich farblich nicht von echten Zähnen. Auch nach Jahren entsteht kein dunkler Rand am Zahnfleisch und die Rot-Weiß-Ästhetik bleibt optimal erhalten.

Haltbar

Zirkonkeramik hat sich in den vergangenen Jahren fest in der Zahnmedizin etabliert. Die Erfolgsrate moderner Keramikimplantate ist sehr hoch. Aufgrund Ihrer hohen Biokompatibilität sind keine Entzündungszustände bekannt, somit schenken Sie Ihnen lange Zeit ein perfektes Lächeln.

Biokompatibel

In kürzester Zeit gehören die „künstlichen Zahnwurzeln“ zum Körper. Das Zahnfleisch wächst an und es entsteht kein Abrieb. Toxine und Keime können nicht in das Körperinnere eindringen – Keramikimplantate sind quasi ein natürlicher Schutzschild.

Metallfrei

Die Implantate sind immunologisch neutral und 100 % metallfrei. Patienten mit Allergien, Immunsensibilität oder chronischen Erkrankungen profitieren: Zirkondioxid ist sehr verträglich, löst keine Allergien aus und harmoniert perfekt mit dem Organismus.

Gesund

Keramikimplantate haben biologische Eigenschaften wie geringe Wärmeleitfähigkeit oder Plaqueaffinität. Durch die sehr glatte Oberfläche entsteht weniger Zahnbelag. Dies sorgt für mehr (Mund)-Gesundheit und weniger Zahnfleischentzündungen.

Zahnärztin
Dr. Svea Brandt

Zahnarzt
Dr. Jochen Freitag